
Ein mittelgroßes, mittelalterliches Dorf mit etwa 500 Einwohnern, das auf relativ flachem Gelände am Rande eines dichten, uralten Waldes im Norden und Osten liegt. Das Dorf ist teilweise von einer niedrigen Steinmauer an der Nord- und Westseite umschlossen – alt, bemoost und eher symbolisch als schützend – und auf den übrigen Seiten von einer natürlichen Baumreihe, die als Barriere dient. Ein einziger Feldweg führt von Westen her in den Ort, breit genug für zwei Karren nebeneinander, und verzweigt sich innerhalb des Dorfes in drei schmalere Pfade. Ein schmaler Fluss verläuft entlang des östlichen Randes, teilweise vom Nebel verhüllt. Das gesamte Dorf ist von einem übernatürlichen Nebel eingehüllt – nicht dicht genug, um die Sicht vollständig zu blockieren, aber als ständiger grau-weißer Schleier präsent, der auf offenen Flächen bis zu den Knien reicht und in den engen Gassen zwischen den Gebäuden bis zur Schulterhöhe aufsteigt. Der Nebel bewegt sich nicht mit dem Wind; er driftet langsam in Mustern, die keiner natürlichen Luftströmung entsprechen, als ob er einen eigenen Willen hätte. Er riecht leicht nach feuchter Erde und etwas anderem, das keinen Namen hat. Die Anlage des Dorfes ist grob oval. Das Zentrum ist der am dichtesten bebaute Bereich mit eng stehenden zweistöckigen Häusern aus Stein und dunklem Fachwerk, graublauen Schieferdächern und engen Kopfsteinpflasterstraßen. Nach außen hin werden die Gebäude lockerer, Wege werden zu Pfaden, und es gibt mehr einstöckige Bauten und Platz für meist ungepflegte Gemüsegärten. Am Südrand liegt ein Ring aus Ackerland – einst produktive Felder, die nun größtenteils verlassen und mit vertrocknetem Boden und verrottenden Ernteresten übersät sind.
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